kinder und cbd bei adhs

Foto von Allen Taylor auf Unsplash

Gabriel Friedberger
Gabriel Friedberger

Medizinredakteur. Schmerztherapeut. Physiotherapeut.


Gabriel ist ein leidenschaftlicher Sportler. Durch seine Familie kam er schon sehr früh in Kontakt mit Naturheilmittel. Gesundheit und Bewegung spielen in seiner Freizeit, wie auch in seiner beruflichen Karriere eine große Rolle. Seine Erfahrungen teilt er als Medizinredakteur auf unserer Seite.

In diesem CBD Ratgeber erklären wir Dir alles rund ums Thema CBD bei ADHS und ADS und warum die Cannabidiol Anwendung (CBD) eine gesunde Alternative für Kinder und Erwachsene darstellt. Die gängigen Pharmazeutika wie „Ritalin und Medikinet“ stellen ein hohes Risiko für den menschlichen Organismus dar. Informiere Dich hier, wie Du auf natürliche Weise, gestützt durch die Erkenntnisse neuester wissenschaftlicher Forschung, AD(H)S in den Griff bekommst.

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Was ist ADHS & wie wirkt CBD Öl für Kinder

Die American Psychiatric Association (APA), eine Vereinigung von Psychiatern und Psychiaterinnen, definiert ADHS als ein Aufmerksamkeitsdefizit- Syndrom mit einer Hyperaktivitätsstörung. In veralteter Fachliteratur ist der Begriff ADS noch weit verbreitet. So soll dieser Begriff Betroffene beschreiben, die unter einem Aufmerksamkeitsdefizit, aber keiner Hyperaktivitätsstörung leiden.

ADHS äußert sich bei betroffenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen über Schwierigkeiten konzentriert zu bleiben, schnelle und leichte Ablenkbarkeit, Impulsivität und hyperaktive Verhaltensweisen. Unter den Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwächen leiden nicht nur schulische Leistungen, sondern auch soziale Beziehungen.

Ca. 7 % der Kinder und Jugendlichen in Deutschland leiden unter ADS/ ADHS. In den letzten Jahren wurde eine starke Zunahme der ADS und ADHS- Diagnosen verzeichnet. Folglich stieg die Anzahl medikamentös behandelter Kinder stark an.

ADS/ADHS Präparate wie „Ritalin“ oder „Medikinet“ werden häufig voreilig verschrieben. Dabei müssen Kinder in der Schule oder im Sportverein lediglich aus dem „Raster“ fallen und sich auffällig verhalten. Häufig folgt auf dieses Verhalten die Diagnose AD(H)S.

Doch kann man Kinder wirklich auf ADHS testen lassen? Laut Stephen Cowan, Autor des Buches:
„Feuerkind-Wasserkind; Die fünf ADHS-Typen kennen“, gibt es keinen wissenschaftlichen und allgemein gültigen ADHS-Test. Er beschreibt, dass die individuelle Natur des einzelnen Kindes bei der Diagnose außer Acht gelassen werden würde. Viel zu schnell und einfach kann der Arzt Kindern, aufgrund von subjektiven Beobachtungen, Medikamente verschreiben. Dabei werden Nebenwirkungen der ADHS-Präparate, wie Wachstumsverzögerung, Appetitlosigkeit, Herzrasen, Depressionen, Schwindel und Schlafstörungen in Kauf genommen und toleriert.

Häufig werden Kindern schon im Vorschulalter stimulierende ADHS-Medikamente verschrieben. Besorgniserregend ist dabei, dass diese Medikamente verabreicht werden, ohne Langzeitschäden bei so kleinen Kindern ausschließen zu können. Eine natürliche Alternative zu ADHS- Medikamenten könnte CBD (Cannabidiol) darstellen.

Cannabidiol (CBD) ist eine Substanz aus der Hanfpflanze, die keine psychoaktiven Rauschzustände verursacht. Zurzeit ist CBD in Kapselform, als CBD Blüten zum Rauchen, zur äußerlichen Anwendung als CBD Creme und sehr beliebt als CBD Öl legal erwerblich. CBD Öl wirkt neuroprotektiv auf Verhaltensstörungen und kann als Unterstützung bei der Behandlung von ADHS eingesetzt werden.

Hinweis

Eine Absprache mit dem Arzt muss bei Kindern und Schwangeren immer erfolgen, also bitte gib Deinem Kind nicht ohne die Absegnung eines Arztes CBD!

Folge-und Begleiterkrankungen bei ADHS | CBD als Anti-Stress Medikament

Als Folge- und Begleiterkrankung bezeichnet man ein Krankheitsbild oder Syndrom, das zusätzlich zu einer Grunderkrankung vorliegt. Neben der Grunderkrankung, können eine oder mehrere Folge- oder Begleiterkrankungen vorliegen. ADHS als Grunderkrankung geht oft einher mit gestörten, sozialen Verhaltensweisen, psychischen Belastungen und Ängsten. Persönliche und soziale Umstände eines ADHS Betroffenen lösen Stress und Unsicherheiten aus, die teilweise in Angstzuständen und Panikattacken ausarten. Diese psychischen Störungen können also als Folge- und Begleiterkrankungen von ADHS angesehen werden. Gegen was hilft CBD und kann die CBD Anwendung hierbei als „Anti Stress Medikament“ aufgefasst werden? CBD kann laut Forschung und Wissenschaft und auf natürlichem Wege Abhilfe leisten, Störungen und innere Unruhe zu lindern.

Folge/-Begleiterkrankungen ADHS:

  • Gestörtes Sozialverhalten: 

Ein hohes Maß an Ungehorsam, tyrannisieren und streiten stellen die Leitsymptome dieser Folgeerkrankung dar.

  • Leistungsstörung: 

Laut einer Studie leiden ca. 45% der ADHS-Betroffenen an einer Lese-und Rechtschreibschwäche.

  • Depressionen:

Treten bei Jugendlichen unter ADHS fünf mal häufiger auf, als bei Nicht-ADHS diagnostizierten Jugendlichen. Häufig ist zu verzeichnen, dass erst Jahre nachdem sich ADHS als Störung manifestiert hat, Depressionen auftreten. Es wird davon ausgegangen, dass die Belastungen, denen ADHS-Patienten ausgesetzt sind, zu depressiven Symptomatiken führen. CBD (Cannabidiol) kann bei depressiven Störungen lindernd wirken. Cannabidiol, eine Substanz aus der Hanfpflanze, ganz ohne berauschende Wirkungen, kann Einfluss auf bestimmte Neurotransmitter unseres Gehirnes nehmen und somit zu antidepressiven Effekten führen.

  • Zwangsstörungen: 

Forscher stellen fest, dass es einen Zusammenhang zwischen einer Erkrankung an Zwangsstörungen und ADHS gibt. So ist ein ADHS- Patient einem dreimal höheren Risiko ausgesetzt (8 %), an Zwangsstörungen zu erkranken, als Nicht-Betroffene (2-3 %).

  • Angststörungen: 

Ca. 25% der ADHS-Betroffenen leiden an Angststörungen. Durch negative Erfahrungen mit Mitmenschen, kann es zu Unsicherheiten auf psycho-sozialer Ebene kommen. Desweiteren wurde herausgefunden, dass das Ausmaß an Ängsten, mit der Stärke der SCT-Symptome (Sluggish cognitive tempo) korreliert. Ein Mittel gegen Angstzustände könnte das CBD- Öl sein. CBD (Cannabidiol) kann Angstzustände lindern. Auch kann Cannabis gegen Panikattacken eingesetzt werden und ermöglicht so, gegen Nervosität, Stress und Unruhe anzugehen.

  • Schlafstörungen: 

Sie treten auf diverse Arten auf. Einschlaf- und Durchschlafstörungen können bei ADHS-Betroffenen häufig vorkommen. Hierbei sollte darauf geachtet werden, nicht sofort auf starke Schlafmittel zurückzugreifen, da diese Nebenwirkungen wie Abhängigkeiten verursachen können. CBD kann eine natürliche Abhilfe bei Nervosität und Schlafstörungen leisten. So fungiert CBD als natürliches Anti-Stress Medikament, fördert einen ruhigen Schlaf und sorgt dafür, dass Folgebeschwerden wie Stress-Krankheiten vermieden werden können.

Welche Faktoren begünstigen ADHS und ADS

Es wird angenommen, dass ADHS über verschiedenste Umweltfaktoren beeinflusst oder sogar verursacht werden kann. Neben sozialen, spielen auch biologische Faktoren eine große Rolle bei der Entstehung und dem Schweregrad der Störung.

Soziale Umweltfaktoren wie Erziehungsfehler, Vernachlässigung, Traumata und Dysbalancen in der Familienstruktur können die Symptomatiken der ADHS verstärken. Wichtig ist hierbei, ADHS-betroffene Kinder keinen psychosozialen Drücken auszusetzen. Eine klare Familienstruktur sorgt dafür, dass Kinder mit ADHS stressfreier aufwachsen und ein Urvertrauen zu sich und ihren Mitmenschen aufbauen lernen. ADHS Betroffene haben erst dann eine verbesserte Ausgangssituation, Begleiterkrankungen entgegen zu wirken.

Neben diesen sozialen Umweltfaktoren, treten biologische Faktoren in der Ursachenfindung der ADHS immer mehr in den Vordergrund der Forschung. Die Ätiologie von AD(H)S liegt, nach neusten Erkenntnissen, in einer neurologischen Veranlagung und kann durch gewisse Schadstoffe wie: Zusatzstoffe und stark verarbeitete Lebensmittel, Alkohol, Tabakrauch, sowie Drogen in der Schwangerschaft und Schwermetalle begünstigt werden. Auch spielt die Erblichkeit als Ursache für ADHS eine große Rolle. So haben Kinder, die ein mit ADHS betroffenes Familienmitglied ersten Grades (Vater/Mutter) haben, ein 40% höheres Risiko, selbst an ADHS zu „erkranken“.

Cannabidiol Wirkung bei ADHS im Gehirn

Bei der Signalübertragung von einer Nervenzelle zur anderen, spielt der Botenstoff Dopamin eine wesentliche Rolle. Dopamin ist ein Neurotransmitter, der unsere kognitiven Funktionen wie die Aufmerksamkeit, unser Gedächtnis und unsere Stimmung im Gehirn steuert. Die Wissenschaft betont, dass bei einer ADHS Erkrankung der Dopamingehalt im synaptischen Spalt (Der Raum zwischen zwei Nervenzellen; hier englisch: Synaptic cleft) zu niedrig ist. Die verminderte Versorgung von Dopamin, führt zu einer gestörten Reizweiterleitung. Das Resultat ist eine Reizüberflutung im Gehirn des Kindes oder Erwachsenen. Die typischen Symptome, die man von einer ADHS kennt, wie z.B. impulsives Verhalten, Konzentrationsschwächen und hyperaktives Verhalten, entstehen durch die Überflutung von Reizen, die von den Synapsen falsch übermittelt oder selektiert werden.

Genau hier kann CBD (Cannabidiol) ansetzen, um die Balance zwischen den einzelnen Neurotransmittern zu wiederherzustellen. Stelle Dir die Nervenzelle als einen „Briefträger“ und Dopamin als die zu empfangenen „Briefe“ vor: Manchmal steckt der Briefträger viel zu viele Briefe in den Briefkasten, teilweise fehlen Briefe, die erwartet wurden. Signale werden fehlgeleitet, oder überfluten das Gehirn.

CBD bei ADHS | Studie

In einer Studie aus den Niederlanden haben Forscher herausgefunden,dass in zwei Kontrollgruppen (Gruppe 1 mit ADHS, Gruppe 2 kein ADHS) die Leitungsbahnen von Nervenzellen im Gehirn (Weiße Substanz), funktionell und anatomisch voneinander abweichen. In der ADHS-Gruppe sind deutliche Veränderungen auf neuronaler Ebene festzustellen. Wichtig ist jetzt, einen Weg zu finden, diesen neuro-degenerativen Abbau weitestgehend zu verhindern. Und genau das haben Wissenschaftler in einer Forschungsarbeit, im Institut für Neurologische Erkrankungen in den USA 2018 herausgefunden. Durch spezielle Verfahrensweisen konnten Forscher das Cannabidiol (CBD), sowie Tetrahydrocannabinol (THC), auf verschiedenen Ebenen testen. Das Ergebnis war, dass sich die CBD Anwendung bei ADHS universal auf allen Stufen der neuronalen Degenerationen äußerte.

Die Forschungsergebnisse:

  • CBD kann neuroprotektiv wirken
  • CBD kann anti-entzündlich und anti-oxidativ wirken
  • CBD kann gegen psychische Verhaltensstörungen helfen
  • CBD kann gegen Schlafstörungen helfen
Hinweis

Wie man aus der Forschungsarbeit erkennen kann, ist Cannabidiol Öl (CBD) ein Allrounder auf diversen Störungsfeldern. Achten Sie beim Kauf eines CBD Öls, auf ein volles Pflanzenstoffspektrum, sowie auf Bio-Qualität. Durch das Bio-Siegel wird gewährleistet, dass keine Pestizide und Fungizide während des Anbaus von Hanfgewächsen eingesetzt werden. Pestizide und Fungizide sind für ihre krebserregende Wirkung bekannt.

CBD zeigt neuroprotektive Wirkung und könnte bei ADHS Anwendung finden. Allerdings sollte, besonders bei Risikogruppen wie Schwangere und Kinder, ein ärztlicher Rat einbezogen werden. Bestenfalls wendet man sich an einen ganzheitlichen Mediziner.

Unsere Favoriten sind die Vollspektrum-Öle in Bio-Qualität von CBD Vital. Sie eignen sich hervorragend für CBD Anfänger. 

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Vorteile von CBD bei ADHS

Aufgrund von starken Nebenwirkungen pharmazeutischer ADHS Präparate, steigt die Nachfrage natürlicher Alternativen weltweit an. Amerika, als Vorreiter in der Cannabisforschung, setzt medizinisches Cannabis bereits seit Jahren erfolgreich in der ADHS Therapie ein. Seitdem auch in Deutschland erkannt wurde, dass CBD eine gesunde Alternative zu ADHS Medikamenten darstellt, wächst der Markt und die Nachfrage nach CBD Ölen, CBD Kapseln und CBD Blüten stetig an. Wir befinden uns aktuell in einer Hanf- Bewegung, die die hilfreichen Vorteile der Cannabis Sativa nicht weiter verkennen kann. Zahlreich positiv ausfallende Erfahrungsberichte, gesammelt in Datenbanken und Foren, Fallberichten und Studien, informieren uns über die Effektiviät von CBD bei ADHS.

Inwiefern wirkt CBD also bei ADHS? Wie bereits erklärt wurde, ist der Neurotransmitter Dopamin bei einer AD(H)S in verminderter Anzahl vorhanden. Dies führt zu einer Reizüberflutung, bzw. zu einer Störung der Reizübertragung in den Nervenzellen.

In einer wissenschaftlichen Studie haben Forscher an Ratten getestet, wie CBD auf die Symptomatiken einer ADHS im Gehirn wirkt. Sie haben herausgefunden, dass CBD (Cannabidiol) die Weiterleitung von Neurotransmittern im Gehirn, mithilfe unserer Cannabinoidrezeptoren, positiv beeinflussen kann und somit die Reizweiterleitung optimiert werden kann. Das Ergebnis der Studie zeigte eine signifikante Reduzierung der Hyperaktivität, sowie eine deutlich höhere Aufmerksamkeitsspanne. Der natürliche Wirkstoff Cannabidiol (CBD) hat keine psycho-aktive Wirkung (kein High-Gefühl), wie es bei THC bekannt ist und besitzt dennoch die positive Eigenschaft, entspannend zu wirken.

Meine Erfahrungen mit CBD gegen ADHS

Damals war ich ein sehr lebhaftes Kind. Lebhaft bin ich noch heute! Auf die Schule hatte ich nie Lust, außer auf die Pausen, in denen ich mich bewegen konnte. Wir spielten „Fangen“ oder haben sonstigen Blödsinn auf dem Schulhof getrieben. Natürlich zum Ärger meiner Mutter, die öfter in die Schule geordert wurde, um sich von den Lehrkräften anzuhören, was ich schon wieder angestellt hatte. Ich habe nie verstanden, wieso ich im Unterricht stundenlang ruhig auf einem Stuhl hocken sollte, ohne einen Ton von mir geben zu dürfen. Nach etlichen Elterngesprächen und Beschwerden seitens der Lehrkräfte, hat sich meine Mutter dazu entschlossen, mich dem Kinderarzt vorzuführen.

Der Kinderarzt überwies mich einem Neurologen, der mich auf diverses Verhalten untersuchte. Nach einigen neurologischen Tests, erhielt ich die Diagnose: „ADHS“. Eine Empfehlung für das Gymnasium habe ich „aufgrund meines sozialen Fehlverhaltens“ nicht bekommen. Ich sollte in die Beobachtungsstufe der Real/-Hauptschule. 

Ab der 4. Klasse wurde mir „Ritalin“ verschrieben, das ich noch vor der Schule einnehmen musste. Da ich zu der Zeit noch ein Kind war, habe ich mir keine weiteren Gedanken dazu gemacht, was ich da eigentlich zu mir nahm. Und trotzdem merkte ich ziemlich schnell, dass mir dieses Medikament nicht gut tat. Ich bin immer sehr aktiv gewesen, bin überall hinauf geklettert und habe viel getobt, doch seit der Einnahme von Ritalin, fühlte ich mich dazu nicht mehr in der Lage. Mein Antrieb war verschwunden. Außerdem verspürte ich Appetitlosigkeit, wodurch ich 10 kg abgenommen hatte.

Mir wurde Ritalin deshalb verschrieben, um meine Konzentrationsschwäche und meine Hyperaktivität zu mindern. Dass ich jedoch keine Verbesserung meiner Aufmerksamkeitsspanne verspürte, interessierte niemanden. Ich konnte unter Ritalin keinen klaren Gedanken fassen, befand mich in einer Art Trance und starrte wie ein Zombie auf die Schultafel.

Es kam sogar soweit, dass ich mich weigerte, die Medikamente weiterhin einzunehmen. Ich hatte das Glück, dass meine Mutter einlenkte und mich bei meiner Entscheidung im Kindesalter unterstützt hat. Durch diverse Aktivitäten, viel Sport und aktives Spielen , habe ich gelernt, mit ADHS umzugehen. Mein Bewegungssdrang hat mich quasivdazu erzogen, Leistungssport zu betreiben. Ohne sportliche Betätigung befinde ich mich in einer starken Dysbalance, Unausgeglichenheit und großen Ungeduld. Bis heute gibt es Tage, an denen ich mich recht gut konzentrieren kann und dann wieder Tage, an denen ich keine 15 Minuten fokussiert bleiben kann. Teilweise werde ich mit extremer Nervosität und Unruhe gequält, auch sehr gerne in der Nacht. Innere Unruhe und Schlafstörungen sind neben der typischen Symptomatik einer ADHS keine Seltenheit.

Durch einen Freund, der aufgrund seiner Parkinsonerkrankung CBD-Öl einnimmt, kam ich zum ersten Mal in Berührung mit CBD (Cannabidiol). Er erzählte mir, dass CBD im Mittelpunkt der Forschung stünde und vielseitig einsetzbar sei. Mein Interesse war geweckt und ich begann mit einer ausgiebigen Recherche zum Thema Cannabidiol (CBD).

Dabei stieß ich auf eine sehr interessante Fallstudie, die von einem verkehrsauffälligen, jungen Mann berichtet, der unter ADHS leidet und im Zuge seiner Erkrankung zu illegalen Cannabinoiden (hier THC) griff. Laut seiner Aussage, bräuchte er das Cannabinoid THC, denn ohne dessen Einfluss sei er nervös, unfokussiert und neige zu unangemessenem Verhalten. Da er unter einem hohen THC- Spiegel im Blut stand, musste er sich fahrrelevanten Leistungstests unterziehen. Beim ersten Gespräch zur MPU (medizinisch-psychologischen Untersuchung) zeigte sich der junge Mann verhaltensauffällig, klammerte sich am Tisch fest und schien sehr erregt und nervös. Er schien nicht fähig, an den Tests teilzunehmen. Daraufhin wurde ihm, aufgrund seiner ADHS Erkrankung, das Angebot unterbreitet, den 2. Termin zu den fahrrelevanten Tests unter Einfluss von medizinischem THC (Dronabinol) wahrzunehmen. Sein Verhalten nach Einnahme von THC war stark verändert. Der junge Mann wirkte ruhig, konzentriert und entspannt. Die fahrrelevanten Tests bestand er alle durchschnittlich bis überdurchschnittlich gut.

Schlussfolgernd kann gesagt werden, dass ADHS mit THC behandelt werden kann. Da es sich hierbei aber um ein eigentlich psychoaktiv wirkendes Cannabidiol handelt, Kindern kein THC verabreicht werden sollte und die ADHS- Behandlung mit THC noch nicht ausreichend aufgeklärt ist, bietet sich die Lösung eines nicht berauschend wirkenden Cannabidiols, dem CBD! CBD wirkt mindernd auf die Symptomatiken einer ADHS. Ich war überzeugt und bestellte mir CBD Öl 10%. Da ich nicht wusste, wie schnell und stark CBD auf meine ADHS wirken kann, habe ich mich vorerst nicht an die Dosierungsanleitung gehalten. Ich fühlte mich nur minimal entspannt. Daraufhin steigerte ich die CBD Tropfen- Einnahme auf 3 mal 5 Tropfen am Tag. Erst dann empfand ich eine innere Ruhe und fühlte weder Nervosität, noch Ungeduld. Ich konnte mich über einen ziemlich langen Zeitraum konzentriert fokussieren und mich ausnahmsweise mal mit anderen Dingen, als Bewegung und Sport, beschäftigen.

Mich überkam zeitgleich ein melancholisches Gefühl, als ich mich an meine schwere Schulzeit zurück erinnerte und wünschte mir, dass es diese Entdeckung schon damals gegeben hätte. Aber schwelgen wir nicht weiter in der Vergangenheit und freuen uns lieber über die schönen Dinge, die uns in der Gegenwart widerfahren und begegnen. Mir fiel der Alltag seit meiner Entdeckung deutlich leichter. Sonst würde ich hier wahrscheinlich nicht Stunden sitzen und fokussiert von meinen persönlichen Erfahrungen mit CBD und meiner ADHS berichten können, oder? Wisst Ihr, was mich außerdem beruhigt? Dass CBD nur in den seltensten Fällen Nebenwirkungen verursacht. Und wenn, dann sind diese absolut harmlos, ganz im Gegensatz zu pharmazeutischen, synthetischen Substanzen. Zahlreiche Erfahrungsberichte von CBD Usern und Rezensionen berichten ab und an über Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Übelkeit und Mundtrockenheit. Für mich persönlich ist Hanf bzw. Cannabidiol ein Geschenk der Natur. Deswegen ist es mir wichtig, anderen Menschen, die an Krankheiten leiden, eine bessere Alternative zu den herkömmlichen Mitteln auf dem Markt aufzuzeigen. Dabei spreche ich auch Euch Eltern an. Bevor nach einer ADHS Diagnose zu chemischen Substanzen gegriffen wird, empfehle ich euch, euch mit eurem Arzt über Alternativen zu informieren. Sprecht das Thema CBD bei Kindern an!

Mögliche CBD Nebenwirkungen bei ADHS und ADS

Treten Nebenwirkungen bei der Anwendung von CBD auf? Da es sich beim CBD Öl um ein rein pflanzliches Arzneimittel handelt, kommt es nur selten zu Nebenwirkungen. Mögliche Nebenwirkungen könnten Mundtrockenheit, Übelkeit, Durchfall, sowie Appetitlosigkeit sein. Sie treten in der Regel sehr selten auf und sind im Vergleich zu den Nebenwirkungen herkömmlicher ADHS Präparate, wie „Ritalin“ oder „Medikinet“ etc. ungefährlich. Trotzdem müssen eventuelle Wechselwirkungen mit dem Arzt besprochen werden.

Cannabis und CBD Öl bei ADHS | Dosierung

Wie effektiv CBD wirkt, hat mit im Allgemeinen damit zu tun:

  • wie stark ist die ADHS Symptomatik ausgeprägt?
  • wie fällt das Körpergewicht aus? Bin ich leicht, klein, schwer, groß?
  • wie funktioniert der Stoffwechsel: wird schnell oder langsam verstoffwechselt? Wie gesund läuft mein Stoffwechsel ab?
  • wie hoch ist das Alter? Bin ich jung, oder alt? Befinde ich mich in den Wechseljahren oder der Pubertät?

Nicht jede Person benötigt dieselbe Menge an CBD-Öl. Die Standard-Dosis von CBD Öl für Erwachsene beträgt 2 mal pro Tag: 25mg.

Bei Kindern fällt die Dosis natürlich geringer aus. Hier werden 2 mal pro Tag 5 bis 10 mg CBD Öl (vom 5%igen CBD-Öl in Tropfen-Form) empfohlen. Jeder Mensch muss individuell betrachtet werden. Daher sollte jeder seine Dosis, je nach Bedarf und Wirkung, anpassen.

Vor jeder CBD-Einnahme wendet Euch bitte an Euren Arzt oder Apotheker und besprecht Euer Vorhaben, CBD-Öl einzunehmen! Sie werden Euch mit Rat und Tat im Falle einer Diagnose zur Seite stehen.

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Achtet beim Kauf eines CBD-Öls auf ein natürliches Cannabidiol Öl, welches das gesamte Pflanzenstoffspektrum aufweist (Phytocannanbinoiden (CBD, CBG, CBN) sowie TerpeneOmega 3/-6 Fettsäuren und Vitamin E. Das CBD-Öl sollte aus biologischem Anbau kommen. Nur so kann gewährleistet werden, dass keine Pestizide und Fungizide eingesetzt wurden. Durch ein spezielles Verfahren, wird das THC (psycho-aktive Wirkung) aus dem CBD Öl entfernt (<0,02% THC). Der niedrige THC-Gehalt ist extrem wichtig für die Wirkungskraft im Körper. Nur sehr wenige Hersteller schaffen diesen hohen Standard zu erreichen. Unsere Erwartungen wurden von einem CBD Hersteller ganz besonders erfüllt: CBD Vital

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FAQ  | Häufig gestellte Fragen

Hilft CBD gegen Konzentrationsschwäche auch ohne ADHS?

Ob man wirklich eine Konzentrationsschwäche hat, sollte man bei einem Arzt abklären lassen. Jeder kennt Tage, an denen man sich schlecht fokussieren kann und Gedanken unkontrolliert im Kopf herumschwirren. Bevor man CBD gegen Konzentrationsschwäche einnehmen möchte, sollte man sich fragen, ob man genug schläft, Wasser trinkt und sich ausgewogen ernährt. Diese Faktoren spielen eine große Rolle bei der Fähigkeit sich länger konzentrieren zu können. Mit der Einnahme von CBD Öl kann es einem dennoch leichter fallen, Gedanken zu ordnen und sich somit besser zu fokussieren.

Wie schnell wirken CBD Tropfen ?

Im Normalfall wirken CBD Tropfen ab ca. 20 min bis 2 Stunden nach Einnahme. Wenn man gerade gegessen hat und darauf direkt CBD Tropfen einnimmt, wird es wahrscheinlich 2 Std. dauern, bis das Öl überhaupt verstoffwechselt wird. Damit man eine optimale Wirkung erzielt, sollte 1-2 Stunden vor der CBD Einnahme nichts mehr gegessen werden.

Kann CBD verschrieben werden?

Die Krankenkassen können seit 2017, unter bestimmten Umständen, die Kosten für Cannabis bzw. Cannabidiol -haltige Arznei (CBD) übernehmen. Dies haben wir dem Gesetz „Cannabis als Medizin“ zu verdanken. Ein Rezept wird nur in bestimmten Fällen genehmigt. Hier kommt es auf den Schweregrad der Krankheit an.  Je nachdem in welchem Zustand sich der Patient befindet, wird das Rezept genehmigt oder nicht.

Sind CBD Tropfen gefährlich?

Nein, CBD Tropfen sind nicht gefährlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Cannabidiol sehr ausführlich untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass CBD nicht giftig sei und eine Überdosierung extrem schwierig bzw. unmöglich sei. Wenn man sich eine klinische CBD Behandlung anschaut, wird man feststellen, dass unter ärztlicher Aufsicht wesentlich höhere Dosen Cannabidiol ohne Nebenwirkungen verabreicht werden, um eine therapeutische Wirkung zu erzielen.

Zum WHO Report

Dalila Ferman
Dalila Ferman

Medizinredakteurin. Biologin.


Dalila ist eine offene und fröhliche Person. Ihr Interesse an Heilmitteln aus der Natur wuchs im Laufe ihres Biologie Studiums. Doch auch in ihrer Kindheit verging kein einzig sonniger Tag, an dem sie nicht draußen in der Natur auf Wiesen und in Wäldern spielte.